Die negativen Folgen von Kriegserfahrungen für Erwerbsbiografien können gravierend sein und treten oft erst lange nach einem Krieg gegen Ende eines Arbeitslebens zutage. Dies zeigt
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Die negativen Folgen von Kriegserfahrungen für Erwerbsbiografien können gravierend sein und treten oft erst lange nach einem Krieg gegen Ende eines Arbeitslebens zutage. Dies zeigt
WeiterlesenNach einem starken Jahresauftakt sieht es für den globalen Handel im Februar nach einer Seitwärtsbewegung aus. Dies geht aus dem jüngsten Update des Kiel Trade
WeiterlesenEine niedrige Grunderwerbsteuer macht sich bezahlt. Sie führt zu einem vermehrten Wohnungsbau der Privatwirtschaft, der die Länder günstiger kommt, als über höhere Grunderwerbsteuersätze staatlichen Neubau
Weiterlesenrofessor Moritz Schularick hat den Ruf zum Professor für Volkswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) angenommen und wird neuer Präsident des Kiel Instituts für
WeiterlesenDie Unterstützung für die Ukraine folgt seit Kriegsbeginn einem Muster: Die USA gehen voran, Europa folgt. Die militärische Unterstützung hat über die Zeit an Gewicht
WeiterlesenDie Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft von Importen aus China ist laut einer aktuellen Analyse des IfW Kiel deutlich geringer, als durch klassische Handelsstatistiken suggeriert wird.
WeiterlesenDer globale Handel nimmt zum Jahresbeginn an Fahrt auf und könnte vor einem längeren Aufschwung stehen. Dies beflügelt insbesondere den europäischen und auch den deutschen
WeiterlesenDr. Nils Jannsen, Leiter Konjunktur Deutschland am IfW Kiel, kommentiert die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Produktion im Verarbeitenden Gewerbe, wonach diese im Dezember
WeiterlesenDr. Christine Merk, stellvertretende Direktorin des Forschungszentrums Global Commons und Klimapolitik am IfW Kiel, kommentiert die Debatte im Bundestag am 26.1. zur Abscheidung und Speicherung
WeiterlesenDr. Nils Jannsen, Leiter Konjunktur Deutschland am IfW Kiel, kommentiert die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, wonach dieser im November um
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