Auf geht´s für unseren 37 Tonnen schweren TITAN 950, der dank seiner einzigartigen Sonderlackierung unter den Mitarbeitern der ARJES GmbH auch zum „Weißen Hai“ ernannt
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Auf geht´s für unseren 37 Tonnen schweren TITAN 950, der dank seiner einzigartigen Sonderlackierung unter den Mitarbeitern der ARJES GmbH auch zum „Weißen Hai“ ernannt
WeiterlesenDer Containerdienst Schlabbers aus Kevelaer hat in den letzten 10 Jahren eine beeindruckende Entwicklung durchgemacht. Aus einem kleinen Unternehmen, das von den Brüdern Stefan und
WeiterlesenSeit seiner Gründung steht ARJES nicht nur für innovative Produktentwicklungen im Bereich industrieller Zerkleinerungstechnik, sondern auch für eine erfolgreiche Unternehmensstrategie. Nun zeigt der Maschinenbauhersteller aus
Weiterlesen„Guten Tag (…) Hier meldet sich Bastian Hoffmann bezüglich eines Kunstprojektes. Es geht darum, einen Porsche Cayenne zu schreddern (…) In meiner Recherche, wie man
WeiterlesenAltreifen gehören zu den schwerwiegendsten Umweltbelastungen unserer Zeit. Jedes Jahr werden Millionen abgefahrener oder ausgedienter Reifen ersetzt. Doch was passiert danach? Ohne sinnvollen Verwendungszweck werden
WeiterlesenIm Herbst 2009 wurde Tetyana Hammel Geschäftsführerin und Gesellschafterin der ARJES GmbH. Ein Maschinenbauunternehmen für Recyclingtechnik, das bei seiner Gründung zwei Jahre zuvor gerade einmal
WeiterlesenKnapp 1.500 Einheiten des mobilen Zweiwellenzerkleinerers IMPAKTOR 250 hat die Firma ARJES im Laufe der letzten Jahre bereits ausgeliefert und sich mit diesem Erfolgsmodell einen
WeiterlesenIn den vergangenen 15 Jahren konnte ARJES seinen Marktanteil in der Recyclingindustrie Europas, Nord- und Südamerikas sowie in einigen Gebieten Asiens deutlich ausbauen. Nun plant
WeiterlesenAlles begann mit einem Heißgetränk im Jahr 2016. Als sich die beiden Geschäftsführer von ARJES und West Baumaschinen auf der RecyclingAKTIV in Karlsruhe zu einer
WeiterlesenIm Süden Israels liegt die Negev-Wüste, die mit rund 12.000 km² etwa 60 Prozent der Staatsfläche einnimmt. In diesem Gebiet leben nur knapp zehn Prozent
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