Kniearthrose, was nun? – von der interventionellen Radiologie bis zur Knieprothese

Das Knie ist eines der großen Gelenke im Körper und besteht aus Knochen, Bändern und Knorpeln. Es wird bei jeder Bewegung beansprucht und trägt das ganze Körpergewicht. Eine degenerative Gelenkerkrankung, die sich durch Abnutzungserscheinungen am Gelenkknorpel äußert, ist die Arthrose. Sie kann im fortgeschrittenen Stadium starke Schmerzen hervorrufen und die Beweglichkeit einschränken.

Beim Forum Gesundheit „Kniearthrose und was nun?“ am Städtischen Klinikum Karlsruhe informieren Prof. Dr. Christof Müller, Direktor der Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie und Prof. Dr. Peter Reimer, Direktor des Instituts für Diagnostische und interventionelle Radiologie, welche Diagnose- und Therapiemöglichkeiten es bei Arthrose gibt. Diese reichen von minimal-invasiven Eingriffen wie der schmerzmindernden Gelenkembolisation bis hin zum Einsatz eines künstlichen Kniegelenks, der Knieendoprothese.

Für ein gutes Behandlungsergebnis ist neben dem Eingriff die frühe und gezielte Physiotherapie von entscheidender Bedeutung. Daher berichtet Mike Edelenbos, Leitender Physiotherapeut, über die krankengymnastische Nachbehandlung.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 5. März, um 16.30 Uhr im Veranstaltungszentrum Haus R statt. Dieses erreichen Sie über den Zentraleingang Haus M, den Nordeingang von Haus M sowie den Eingang von Haus R am Parkplatz in der Franz-Lust-Straße. Hier finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan.

Das Forum Gesundheit ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

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